Die Kollegin nennt es Hendlrepublik

Jetzt einmal eine kleine Premiere: Ich blogge mehr oder weniger ohne Worte. Die fehlen mir in diesem Fall, ich bin so richtig sprachlos.

Aber dieses Ding, eine aktuelle parlamentarische Anfrage des allseits beliebten Nationalratsabgeordneten Grosz, dem der Ruf einer echten Intelligenzbestie vorauseilt, spricht ohnehin für sich. Die super Kollegin, die mich darauf aufmerksam gemacht hat (ich verweise in diesem Zusammenhang auch gerne auf die erstklassige Redaktion des formidablen Magazins „Fleisch“), nennt das: Hendlrepublik. Was mir total gefällt, weil es die Sache ins Kreuzeck trifft. Viel Spaß bei der Lektüre (klicken Sie einfach auf das Faksimile), welches auch von der Parla-Website downloadbar ist.

Und ehrlich, manchmal schäme ich mich schon für meine steirischen (im weiteren) und Grazer (im engeren Sinn) Landsleute. Aber zu Hause wissen wir eh schon seit längerem um die tollen Aktionen und Ideen vom spaßigen Herrn Grosz.

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