Schleichwerbung

Jetzt mache ich glatt einmal brutale Schleichwerbung in eigener Sache – für das neue Format, das ab morgen Abend in Wien in der Kolportage und ab Freitag österreichweit am Kiosk erhältlich ist. Nämlich: Weil der Redaktionsschlusstag heute wirklich, wirklich anstrengend war und ich mich jetzt ein bissl ausschreiben muss. Sportler betreiben ja nach dem Wettbewerb auch Auslaufen, also: warum nicht ich ebenso.

Coverstory: Österreichs Einpersonenunternehmen und ihr ziemlich harter Kampf gegen alles und alle. Viele sind ja selbst schon auch sehr schuld am einen oder anderen Problem, weil sie sich nicht so recht um Notwendiges kümmern. Nur kreativ und voll gut drauf sein reicht halt nicht, willst du als Unternehmer reüssieren. Zum Autofahren genügt´s auch nicht, das Lenkrad zu finden und ein schickes Auto zu besitzen, man sollte die Verkehrsregeln kennen, nur zum Beispiel. Darum scheitern viele EPU´s an Dingen wie Umsatzsteuererklärungen, Vorauszahlungsforderungen der Finanz und Nachzahlungsforderungen der Sozialversicherung. Vor allem letztere agiert ja manchmal immer noch ein wenig, als wäre sie… Ach, lassen wir das.

Wie auch immer, in vielen Fällen sind´s die Unbillen des Wirtschaftslebens, die unflexible Politik und die behäbige österreichische Beamtenmentalität, die Mikrounternehmern und Innen das Leben schwer machen. Über all das und noch viel mehr inklusive sechs ziemlich spannende Fallbeispiele zwischen Totalerfolg und Komplettdesaster erzählt das neue Format. War drei Tage lang ein hartes Stück Arbeit für den Kollegen M., den Praktikant L. und meine Wenigkeit.

Leichter von der Hand ging mir eine an sich nur kleine Meldung, über die ich mich aber diebisch freue, denn: Klicken Sie hier.

Hat man´s gelesen, kann man als kleiner Konsument ausnahmsweise einmal von der Ungeschicklichkeit eines großen Konzerns profitieren, zumindest eine Zeit lang, und der kann sich eigentlich nicht dagegen wehren. Danke, lieber selbstverständlich streng geheim bleibende Informant, das war wirklich ein guter Zund!

Die Pressesprecherin der Firma, die ich übrigens grundsätzlich für erste Sahne halte (super Idee, genial umgesetzt!) hat sich gewunden und geziert – aber letztendlich musste sie zugeben: So kann man´s machen. Ich hab´s von ihr schriftlich, Sie dürfen der Sache also trauen – auch wenn auf der Website des Unternehmens bei den Tarifen ganz was anderes steht.

Okay, Schleichwerbung hiermit: beendet.

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