Das Grün, das ich mag

Jetzt habe ich letztens die Neos für ihr unterhaltsames Fest so gelobt, dass mir das fast ein wenig peinlich ist, weil Äquidistanz und so.

Also, liebe Textblog-Leser, erstens: Ziehen Sie daraus bitte keine Schlüsse auf mein Stimmverhalten bei der Nationalratswahl. Und zweitens: Ich werde einfach beginnen, hier im Laufe der kommenden Posts meine Lobschuld gegenüber den anderen Parteien abzuarbeiten.

Das dürfte zwar angesicht der Performance von SPÖ und ÖVP nicht ganz leicht werden, aber… Aaaarghhh, neeeiiin, jetzt geht´s schon wieder los mit dem Lästern…

Aus.

So. Ich starte mit den Grünen, weil
mir das, was Eva Glawischnig gerade macht, voll gut gefällt. Sie verlost Tickets für das Fußballmatsch Österreich gegen Irland. Da wäre ich ja sofort dabei, darf mich aber nicht bewerben, weil eben Äquidistanz und so weiter und Gratiskarten annehmen geht gar nicht. Schade. Außerdem hätte ich zu den Iren gehalten. Jedenfalls super Aktion, liebe Grüne – ich kann nur das wiederholen, was ich schon im Blogpost vom 11. Juli schrieb: Mit Irland kriegt man einen wie mich.

Aber Achtung, liebe Textblog-Leser, zum zweiten Mal: Ziehen Sie daraus keine Schlüsse auf´s Wahlverhalten.

Und übrigens – ich werde es verschmerzen, wenn ich am 10. September nicht im Stadion bin, um meine Iren gegen Österreichs Kicker anzufeuern. Denn wissen Sie, wohin ich mich demnächst wieder einmal verstschüsse?

Erraten.

Das wird dann dort Good Craic für mich. Weil ich das Grün Irlands, the place my heart lies nearest, eben mag.

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