Schuld und Sühne

Ein paar Stunden noch, dann geht es mit dem nächsten Lockdown los, der eigentlich eh nur ein Lockdownerl ist, wenn wir es genau nehmen. Da wird es Zeit, einmal genauer hinzusehen, wie es überhaupt wieder soweit kommen konnte. Auch wenn es problematisch ist, Schuld zuzuweisen oder gar Sühne einzufordern – im Sinne eines Lernprozesses muss man wohl darüber nachdenken, wer was wann und wie falsch gemacht haben könnte.

Fünf persönliche Beobachtungen und drei noch persönlichere Schlussfolgerungen:

Erstens: Wir sind leider in Summe zu dumm. Falls es eines Beweises bedurft hat, dass es auch so etwas wie eine „Schwarmdummheit“ geben muss, wenn es sowas wie eine „Schwarmintelligenz“ gibt – jetzt ist er erbracht. Dazu reicht simple Beobachtung: Immer noch gibt es reihenweise Österreicher, die den Mund-Nasenschutz nur über dem Mund tragen und die Nase frei lassen. Dabei müssten nach monatelangem Info-Getrommel mittlerweile wirklich alle verstanden haben, wie die Sache funktioniert. Immer noch stehen jedoch Menschen im Freien wie in geschlossenen Räumen in großen oder zumindest größeren Gruppen zusammen – mit halbherzig getragenem oder überhaupt ohne Mund-Nasenschutz.

Es gibt auch, erstaunlich genug, jene Zeitgenossen und Zeitgenossinnen , die nichts dabei finden, sich öffentlich der Idiotie zugehörig zu deklarieren, indem sie Buschauffeure oder ÖBB-Zugbegleiter verprügeln, weil die das gesetzkonforme Tragen des Mund-Nasenschutzes einfordern. Oder weil sie sich in Massen Nase an Nase und Mund an Mund an Schiliften anstellen, nach wie vor ausgelassene Partys feiern oder sich zu Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen Körper an Körper zusammenrotten.

Zweitens: Das muss alles nicht sein. Wir manövrieren uns selbst tiefer in die Pandemie, indem wir nicht wenigstens dieses eine Mal auf Gewohnheiten verzichten, die wir nicht unbedingt brauchen. Wir müssen uns nicht in Menschenansammlungen stürzen, um uns in der Adventzeit auf Weihnachtsmärkten zu besaufen. Wir müssen nicht zum Massenschilauf ausrücken oder ausgerechnet jetzt Garagenpartys feiern. Wir müssen auch nicht akkurat in diesen Monaten Hunderte einladen, um vor großem Publikum zu heiraten. Ist die Liebe heftig genug, bleibt sie auch bis nächsten Sommer bestehen. Ein paar Monate wilder Ehe oder eine einzige Weihnachtszeit ohne Christkindlmarkt sind auszuhalten, damit die Gesellschaft gesund bleibt.

Drittens: Die Jungen haben ihren moralischen Anspruch verspielt. Vor noch nicht einmal einem Jahr wurde, und zwar zu Recht, von den Jungen stets das Argument bemüht, die Alten seien es, die ihnen ihren Planeten stehlen, weil sie sich einen Dreck um das Klima scheren. Unverantwortlich, selbstsüchtig und indiskutabel sei das. Greta Thunberg und ihre Fridays for Future Bewegung führte es regelmäßig ins Treffen. Wir Älteren hatten uns zu schämen. Aber jetzt sind es die Jungen, die sich schämen müssen – weil sie zu einem nicht unwesentlichen Teil für die neuerliche Eskalation der Pandemie verantwortlich sind. Partys, fehlendes Abstandhalten und ihre demonstrative Sorglosigkeit haben dazu geführt, dass das Virus nun auch wieder auf die Älteren übergreift.

Die Jungen haben mit ihrem sommerlichen Pandemie-Verhalten ihr moralisches Recht verspielt, über die Alten schimpfen zu dürfen, die mit ihrem Verhalten die Zukunft der Welt gefährden. Denn mittlerweile gefährden die Jungen mit ihrem Verhalten das Leben der Alten in der Gegenwart. Natürlich gilt beides nicht für alle Vertreter ihrer Altersgruppe. Es gibt genug Ältere und Alte, denen der Kampf gegen den Klimawandel ein Anliegen ist. Und es gibt auch genug Jüngere und Junge, die sämtliche Vorsichtsmaßnahmen gegen Corona mittragen. Doch bei weitem nicht alle tun das.

Viertens: Nein, das ist kein Rassismus. Sprechen wir es doch einfach einmal aus: Neben den Jungen und ihrem sommerlichen Leichtsinn besteht die zweite Hauptgruppe, von der die neue Corona-Welle im Sommer wieder angefacht wurde, aus den vielen Reisenden, die heim nach Osteuropa und auf den Balkan gefahren sind. Man konnte in der Medienberichterstattung gut verfolgen, wie sie dort Party gemacht haben – und infiziert zurückgekommen sind. Man konnte und kann auch beobachten, dass es neben den Jungen vor allem Menschen mit ganz offensichtlich arabischem Migrationshintergrund sind, denen die Vorsichtsmaßnahmen wie Abstandhalten oder Mundschutz egal zu sein scheinen. Das ist skandalös.

Wer hier in Österreich Hilfe bekommen hat, weil Leib und Leben bedroht waren, wer ökonomisch in Österreich ein besseres Auskommen gefunden hat, wer zeitweise oder ganz zu Gast in unserem Land ist, der hat sich gefälligst an die Grundregeln und den Konsens unseres gemeinsamen gesellschaftlichen Zusammenlebens zu halten. So wie alle, die hier geboren wurden, das auch tun müssen. Gar nicht so wenige Muslime, Migranten, Asylsuchende und Aufgenommene tun jedoch genau das nicht. Und gefährden damit überproportional die gesellschaftliche Gesundheit. Das ist inakzeptabel und zu ahnden. Genauso wie Österreicher hart bestraft gehören, die sich nicht an die Corona-Vorsichtsmaßnahmen halten, gehören auch diese Gruppierungen hart bestraft. Wenn das nichts hilft und zum Beispiel Türken weiter ihre Massenhochzeiten abhalten und die Behörden danach beim Contact Tracing an der Nase herumführen, gehören sie zurück in ihre Heimatländer geschickt. Das hat mit Rassismus überhaupt nichts zu tun. Man muss das sagen dürfen, ohne gleich mit dieser Keule bedroht zu werden.

Zur Verdeutlichung: Ich bin ehrlich der Meinung, dass jeder, der nach Österreich kommen will, das auch dürfen soll – egal ob aus humanitären, ökonomischen oder sonstigen Motiven. Jeder, der verfolgt wird und Hilfe braucht, soll sie hier großzügig und ganz selbstverständlich bekommen, auf Kosten der Allgemeinheit natürlich. Jeder, der sich hier ein besseres Leben erhofft, soll versuchen dürfen, es sich auch zu erarbeiten. Diese Chancen großzügig einzuräumen, zeichnet eine offene, prosperierende Gesellschaft aus. In einer multikulturellen Gesellschaft zu leben, gefällt mir außerdem sehr und ich finde das bereichernd. Aber wenn man hier zu Gast ist oder als Bewohner des Landes aufgenommen wurde, soll man auch die hier geltenden Normen und Gesetze akzeptieren, man soll sie vor allem respektieren. Wenn man das nicht schafft, soll man wieder gehen müssen.

Fünftens: Die Regierung hat´s verbockt. Unglaublich, wie überfordert und dilettantisch unsere Regierung mit der Pandemie umgeht. Immer noch. Viruskanzler Kurz und sein Gesundheitsminister Anschober haben es verabsäumt, über den Sommer die Kapazitäten in den Intensivstationen auszubauen. Hätten sie das getan, könnten wir uns jetzt das ganze Lockdown-Gedöns ersparen. Natürlich und ich weiß schon, es geht ja nicht so sehr um Betten und Ausrüstung, sondern um das Personal. Aber ehrlich: In einem zivilisierten Land wie Österreich muss es im Verlauf von vier bis sechs Monaten möglich sein, ohnehin hochqualifiziertes medizinisches Personal soweit zusätzlich zu qualifizieren, dass es Corona-Intensivpatienten behandeln kann. Wenn man nur will. Das wäre viel billiger und würde die Gesellschaft weniger schädigen als ein ganzer oder teilweiser Lockdown, wie wir ihn jetzt schon wieder bekommen.

Die Kultur ohne Not de facto abschalten, schon wieder, die für eine Gesellschaft gerade in Krisenzeiten einen Psychohygiene-Faktor der Sonderklasse darstellt. Und das, obwohl die Kulturschaffenden alle Auflagen der Regierung, und mögen sie auch noch so kurios und sinnentfremdet gewesen sein, immer brav erfüllt hat. Ein Desaster.

Oder der Sport: Völlig uneinsichtig, warum in ein 30.000 Zuseher fassendes Fußballstation niemand hinein darf. Wird auch nur, sagen wir, jeder sechste Sitz besetzt, gibt es kaum mehr Ansteckungsgefahr und den Vereinen ist wenigstens mit rudimentären Einnahmen geholfen. Man kann die Leute auch über längere Zeiträume ins Stadion hinein oder aus der Arena hinaus schleusen, damit niemand zu eng mit anderen beisammen stehen muss. Alles weniger Problem, als es der Lockdown jetzt ist – wenn man nur will.

Außerdem: Verordnungstexte, die nur ÖVP-regierte Bundesländer zur Mitsprache im Vorhinein zu Gesicht bekommen. Im Unklaren gelassene Oppostion. Lächerlich fehlerhaft formulierte juristische Vorgaben. Abenteuerlich miserabel komponierte Finanzhilfen für Hunderttausende, wenig treffsicher, langsam und ineffizient – fast könnte man dem Finanzminister unterstellen, hinter diesem Vorgehen stünde Absicht. Und so weiter. Bei der ersten Welle konnte man der Regierung noch zugestehen, dass sie einer neuen Bedrohung gegenüber steht und eben Fehler macht, aber eh bemüht ist. Jetzt agiert sie nur noch desaströs. Doch das ist ein Thema für das spätere Aufarbeiten, nicht für den Höhepunkt der Krise, halten wir das fest. Denn:

Schlussfolgerung 1: Es ist zu spät. Wir haben den Salat, egal wer ihn für uns angerichtet hat. Jetzt hilft nur, sich kollektiv durch Zusammenhalten und Disziplin gegen die Bedrohung zu stemmen. Das bedeutet: Der nunmehrige neuerliche Lockdown ist letztendlich richtig, wichtig und notwendig, so sehr man ihn auch vermeiden hätte können. Lockdowns funktionieren und wirken – das ist etwas, das wir aus dem bisherigen Pandemieverlauf gelernt haben. Undabhängig davon, wer wieviel Schuld woran auch immer trägt: Wir müssen uns jetzt alle an die Maßnahmen der Regierung halten, auch wenn wir sie hassen – also zu Hause bleiben, Abstand halten, weniger Menschen treffen, Masken tragen. Sonst geht es in den nächsten Monaten erst richtig los.

Schlussfolgerug 2: Wir sind nicht reif genug. Als Gesamtgesellschaft haben wir in diesem Sommer versagt. Wir haben unsere Hausaufgaben nicht gemacht, wir waren zu leichtsinnig und zu verantwortungslos, viele unter uns haben sich zu egoistisch verhalten. Jetzt haben wir die Folgen zu tragen – und zwar alle. Das ist in einer solidarisch organisierten Gesellschaft eben so. Auch wenn wir vieles, das die Regierung nun in ihrer Hilflosigkeit an Maßnahmen beschlossen hat, für unsinnig erachten, und das in einigen Fällen womöglich völlig zu Recht: Wir müssen es umsetzen, auch das ist in einer solidarischen Gesellschaft nun einmal so. Und wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass der Schaden, den viele von uns nun zu tragen haben, um Schlimmeres abzuwenden, gemeinsam wieder gut gemacht wird. Wir schaffen das schon, so schlimm ist es auch wieder nicht.

Schlussfolgerung 3: Die, die uns regieren, können´s nicht. Unsere Regierung hat es so richtig verbockt. Parteipolitisches Hickhack (hauptsächlich von Seiten der ÖVP), persönliche Überforderung (im von den Grünen gehaltenen Gesundheitsministerium) oder schlicht und einfach nur Dilletantismus (im von der ÖVP gehaltenen Finanzministerium) beziehungsweise gar Bösartigkeit (im ebenfalls von der ÖVP gehaltenen Innenministerium) haben das Geschehen bestimmt. Naiv gestaltete Verordnungen, die der Verfassungsgerichtshof im Nachhinein aufhob. Freunderwirtschaft. Zögerliches Handeln, Messen mit zweierlei Maß bei der Polizei und den Behörden. Lachhafte Kommunikationsfehler. Der schleichende Versuch, einen Überwachungsstaat einzuführen. Und so weiter. So navigiert man kein Land durch eine Krise. Es reicht nicht, wenn ein Bundeskanzler mit Gel im schick zurück gekämmten Haar und ein Gesundheitsminister mit Pumuckl-Blick sich vor Kameras stellen und sagen, dass wir jetzt alle aber bitteschön schon ordentlich zusammenhalten müssen. In einer Krisensituation braucht es echte Führungskompetenz, kein Kompetenzwirrwarr samt aller dazu gehörenden Streitigkeiten.

Die Regierung hat´s durch ihrem Umgang mit der Pandemie vergeigt. Zugute zu halten ist ihr einzig, dass es sich um eine wirklich, wirklich komplexe Herausforderung handelt, wie sie in dieser Form noch nie aufgetaucht ist. Da darf man Fehler machen. Vor allem Letzteres galt aber wie gesagt nur im Frühjahr, inzwischen gab es genug Zeit zum Lernen und zur besseren Vorbereitung. Was bleibt, ist: Diese Regierung kann es nicht. Ihr ist nicht mehr zu vertrauen, falls ihr überhaupt jemals zu vertrauen war. Ist die Pandemie einmal besiegt, wäre es nur korrekt und naheliegend, wenn sie zurücktritt, um der Bevölkerung in Neuwahlen ein Urteil über ihre Arbeit in der Krise zu ermöglichen.

7 Gedanken zu “Schuld und Sühne

    1. Man kann sicher einfach etwas behaupten, ohne das zu begründen – so wie Sie hier. Man könnte natürlich auch zuerst einmal nachsehen, wie angesehene Institutionen den Begriff Rassismus definieren, zum Beispiel der Duden oder die renommierte Zeitung „Die Zeit“. Danach könnte man ein wenig nachdenken und ist dann vielleicht schlauer. Die Zeit und der Duden sagen: „Rassismus ist eine Theorie, nach der Menschen oder Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- beziehungsweise unterlegen sein sollen. Rassisten geht es also stets darum, Menschen anderer Hautfarbe oder Religion durch die Zuordnung vermeintlich typischer Merkmale abzuwerten. Rassismus ist eine spezielle Form der Diskriminierung.“ Nichts von all dem wird unter dem Punkt Viertens behauptet oder auch nur angedeutet.

      1. Die Diskriminierung findet durchaus statt. Zitat: Aber wenn man hier zu Gast ist oder als Bewohner des Landes aufgenommen wurde, soll man auch die hier geltenden Normen und Gesetze akzeptieren, man soll sie vor allem respektieren. Wenn man das nicht schafft, soll man wieder gehen müssen. Zitat Ende
        Das bedeutet letztlich das diese Menschen nicht zur Gesellschaft gehören. Einen Österreicher, der sich identisch verhält würde man nicht sagen., das er gehen muss.
        Zusätzlich: ich kann zwar nicht für Österreich sprechen, aber in Deutschland gibt es die Ballermann-Fans, die eben nicht arabisch- oder türkischstämmig sind und ihre Party´s hatten und uns jetzt mit Sauf-COVID beschenken, ebenso wie die Fans vom Balkan, die nicht alle dort irgendwann mal ihren Ursprung hatten, sondern die Gegend als Urlaubsparadies entdeckt haben und auch ein Virus-Souvenir mitgebracht haben

        1. Diskriminierung ist dann der Fall, wenn Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Gruppe, ihrer Religion oder ihrer Hautfarbe benachteiligt werden. Nichts von all dem ist in Österreich, gerade Muslimen gegenüber, auch nur ansatzweise der Fall. Wenn sich jemand nicht an die Gesetze des Landes hält, in dem er sich aufhält, wird er bestraft. In besonders dramatischen Fällen beinhaltet diese Strafe womöglich auch den Entzug der Aufenthaltsberechtigung, wenn man kein Staatsbürger des Landes ist, in dem man sich aufhält. Mit Diskriminierung hat das überhaupt nichts zu tun. Die Gesellschaft eines Landes besteht aus allen Menschen, die in diesem Land leben – mit Rechten und Pflichten. Wenn sich Menschen, welcher Nationalität oder Religion auch immer, nur Rechte nehmen, aber Pflichten zum Wohl der Gesellschaft – wie zum Beispiel das Einhalten von Corona-Schutzmaßnahmen – nicht übernehmen wollen, dann stellen sie sich selbst zum Teil außerhalb dieser Gesellschaft. Auch das hat mit Diskriminierung überhaupt nichts zu tun.

          1. Die Zugehörigkeit einer Gruppe von Menschen deren Ursprungswurzeln, nicht in Österreich liegen bedeutet also das man diese Menschen einfach raus wirft. Was ist das anderes als Diskriminierung? Würden sie zur Gruppe der Ursprungs-Österreicher gehören nimmt man ihnen nicht ihre Nationalität, ihr Zuhause… Sie werden nicht aus Österreich raus geworfen. Und jene die vielleicht vor dem Krieg flohen lässt man lieber von Waffen an denen wir sehr gut verdienen sterben als dann man sich hier mit ihnen auseinandersetzt. Sorry, aber das ist widerlich

          2. Lieber oder liebe Asmaa, bitte kommentieren Sie hier nur, wenn Sie Argumente in die Diskussion einzubringen haben. Posts, die reinen Schwachsinn transportieren, lösche ich in Zukunft. Aus dem Text geht klar hervor, dass Menschen, die hier Gastrecht oder Asyl genießen, nur dann Konsequenzen – in besonders schweren Fällen auch den Verlust der Aufenthaltsberechtigung – zu tragen haben sollen, wenn sie sich nicht an die gesetzlichen und gesellschaftlichen Regeln halten, die hier gelten. Wer vor Krieg und Waffen geflohen ist, soll in Österreich selbstverständlich großzügigst Hilfe erhalten und leben dürfen – genau so, wie es ohnehin im Text steht. Aber diese Person soll sich dann auch an die Gesetze und Regeln halten, die hier gelten – und nach Möglichkeit zum Funktionieren der Gesellschaft beitragen, die sie aufgenommen hat und ihr hilft. Zum Beispiel, indem die Corona-Präventionsmaßnahmen der Regierung befolgt und mitgetragen werden.

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